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Derby im Tal der Almen
Vor eindrucksvoller Kulisse stieg das erste Großarltal-Derby seit 15 Jahren. Hüttschlag setzte sich mit 2:0 durch.
Hüttschlag. Rund 1700 Zuschauer sorgten am Hüttschlager Sportplatz für eine einmalige Atmosphäre. So etwas erbebt man nicht oft, war Hüttschlag-Trainer Johannes Huttegger auch einige Tage nach dem Spiel noch beeindruckt. Sein Team drückte dem Match von Beginn an den Stempel auf und kam gleich zu einigen Chancen, die beste vergab Thomas Rohrmoser, der die Kreuzlatte traf. Nach einer halben Stunde war es dann so weit, Martin Rohrmoser sorgte per Abstauber fr das 1:0 Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste aggressiver, kamen zu einigen Halbchancen. Mit dem 2:0 nach einem Stanglpass, machte Thomas Rohrmoser aber schließlich den Sack zu.
Besonderes Lob sprach Huttegger der Fairness der Spieler und dem Schiri-Team aus Deutschland, das von einem 19 Jährigen angeführt wurde, aus.
Nach acht Runden führen die Hüttschlager weiter die Tabelle an. Ganz nach Hutteggers Geschmack. Nser Ziel ist es, im vorderen Drittel zu bleiben, wenn es gut läuft ist aber sicher auch mehr drin.
Gründe für den guten Lauf sieht er in der guten Mischung aus routinierten und jungen Spieler. Außerdem sind die ganzen verletzten Spieler wieder fit.

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Ein Großarltaler Fußball-Derby vergisst man nicht
Ehemalige Kicker erinnerten sich am Rand des Spiels an die guten alten Zeiten.
Hüttschlag. 1981 trafen die Nachbarn Großarl und Hüttschlag erstmals in Meisterschaftsspielen aufeinander. Für Leo Hettegger, der damals für Großarl stürmte, ein unvergessliches Ereignis.
Es waren hunderte Zuschauer dabei.
Und es hat gekribbelt bis in die Haarspitzen. Aber damals waren wir schon besser. Großarl gewann die beiden Duelle mit 4:0 und 1:0.
Hettegger war in dieser Zeit einer der ersten Speiler, der ein Transfer-Angebot aus Hüttschlag bekam. Aber mein Vater hat mich davor gewarnt, das zu tun. Ich hätte keine ruhige Minute mehr in Großarl, hat er mir prophezeit. Also habe ich es lieber gelassen.
Später habe es immer wieder Großarler gegeben, die in Hüttschlag gespielt haben. Umgekehrt weniger: Hüttschlag war immer ein besonders eingeschworenes Team, so Hettegger, der auch eine schmerzliche Derby-Erinnerung hat.
Einmal habe ich einen Nasenbeinbruch erlitten. Nachher ist er aber dennoch gemeinsam mit den Hüttschlagern auf ein Bier gegangen.
Der Kampf auf dem Spielfeld war immer hart, die Rivalität groß, aber die Freundschaft nach dem Spiel auch, sagt auch Herbert Schaidreiter, der im ersten Derby die Hüttschlager Dress trug. Die Atmosphäre war unvergleichlich! Für uns Hüttschlager war Großarl ja immer der so genannte große Bruder, auch wenn wir fußballerisch jetzt schon einige Jahre besser liegen.
Besonders gut in Erinnerung ist ihm die Saison 1984/85. Das Spiel in Großarl haben wir mit 3:1 verloren. Das Rückspiel war in der vorletzten Runde. Und wir mussten gewinnen, wollten wir den Titel holen. Es waren sicher 800 Zuschauer da. Und das Spiel verlief verrückt.
Großarl ging zwei Mal in Führung. Dann aber sind mir zwei Treffer gelungen und wir konnten mit 3:2 gewinnen. Den Jubel hat man sicher noch in Großarl gehört. So etwas vergisst man sen ganzes Leben nicht. Ich habe wochenlang im Bett von diesem Match geträumt. Den heutigen Spielern wünscht das Duo viele Derbys und Momente, die ihnen für immer in Erinnerung bleiben.

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Salzburger Wirtschaft PR-Bericht Elektro-Bikes |
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GROSSARLTAL
Genussradeln - Mit dem E-Bike auf die Alm
E-Bikes sind eine geniale Sache und würde es sie nicht schon geben, müsste man sie echt noch einmal neu erfinden. Es bedarf weniger Kraftanstrengung, macht mehr Spaß und rückt auch hoch gelegene Ziele wie etwa die Almen im Großarltal in greifbare Nähe. Ein Genuss für Jung und Alt – für Sportler und Neueinsteiger.
„Wenn man nicht tritt, geht gar nichts. Klar, es ist ja auch kein Motorrad“, lacht Sepp Mayr – Radprofi von Intersport Lackner in Großarl. Das E-Bike unterstützt nur die Muskelkraft beim Treten und so gelangt man schneller und mit weniger Kraftaufwand ans Ziel. Insgesamt stehen 3 Einstellungen zur Wahl und der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er mit 50, 100 oder 150 % Unterstützung seiner eigenen Kraft fahren will. Ein voller Akku hat eine Reichweite von bis zu 60 km und 900 Höhenmeter, je nachdem, wie aktiv man selbst ist. So weit in aller Kürze die wichtigsten Daten.
Im Großarltal werden seit dem Sommer 2010 erstmals in enger Kooperation mit der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, der Firma Movelo und Intersport Lackner E-Bikes zum Verleih angeboten. Hinzu kommt ein breites Angebot an Wegen mit gesamt 110 km Länge und 11.00 Höhenmetern wie etwa auf die Bichlalm, die Loosbühelalm, die Hubalm, die Bachalm, etc. sowie 3 verkehrstechnisch günstig gelegene Akku-Wechselstationen (Gasthof Lammwirt im Ellmautal, Hotel Almrösl in Hüttschlag, Gasthof Talwirt im Talschluss). Das heißt, man muss dort nicht warten, bis der Akku frisch geladen wird, sondern tauscht einfach den leeren Akku gegen einen voll geladenen aus und kann den Radius so erweitern und schon wieder munter losradeln. Verleihpreis E-Bike: € 20,--/Tag bzw. € 15,-- für 4 Stunden, Tauschakku inklusive.
“Wer es einmal probiert hat, ist begeistert“, ist Thomas Wirnsperger vom TVB Großarltal überzeugt. Viele Benutzer hatten erst große Vorurteile und kamen mit dem Argument: „Nein ich will ein richtiges Rad, noch kann ich selber treten“. Und dann haben sie es doch probiert und wollten es gar nicht wieder zurückgeben. Es macht einfach mehr Spaß, kostet weiniger Kraft und man erreicht mühelos herrliche Fahrziele, die man sich sonst nicht zugemutet hätte. „Diese Dinger sind so genial, dass - wenn es sie nicht schon geben würde - man sie gleich nochmals neu erfinden müsste“, waren sich bisher alle Pedalritter unisono einig.

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Pongauer Bezirksblatt PR-Bericht Elektro-Bikes |
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Vom Web ins Tal der Almen
-und dann geht’s weiter mit Hilfe der Elektro-Bikes quer durchs Tal
Der Tourismusverband Großarl informiert nun auch live von der Alm. Der neue Almblog macht’s möglich. Und: Mit der Unterstützung der E-Bikes steht einem persönlichen Besuch dieser Almen auch nichts mehr im Wege.
GROSSARL. Dass Leute sich im Internet über das Großarltal informieren können, ist allseits bekannt. Doch was es nun gibt, ist etwas ganz Neues – den Almblog. Sennerinnen und Senner berichten hier live von ihrem Leben auf der Alm und machen den Blog-Lesern Lust auf ihr persönliches Abenteuer auf der Alm. Diese Idee wurde vom großen Erfolg des Tourismusblogs des Großarltales angespornt. Hier berichten verschiedenste Autoren über touristische Themenbereiche, aktuelle Veranstaltungen oder schreiben, gemäß ihrer beruflichen oder privaten Interessen, über diverse Themen. Wie man an der Anzahl der Websitebesucher erkennen kann, werden diese mit großem Interesse verfolgt.
Natürlich wird weiters auch die gesamte Bandbreite des Web 2.0 genutzt – von Filmen auf Youtube, über Bilder auf Plattformen wie „Flickr“ oder „Picasa“, bis hin zur steigenden Fangemeinde auf Facebook.
E_Biken im Großarltal nun auch möglich
Wem der Aufstieg zud en Almen allerdings zu beschwerlich ist. Werden E-Bikes in Großarl bei Intersport Lackner zum Verleih angeboten. Der Verleihpreis beträgt für einen Tag zwanzig Euro bzw. für 4 Stunden 15 Euro, Tauschakku inklusive. Ein Akku hat eine Reichweite von bis zu 60 km und 900 Höhenmeter, diese variiert natürlich, je nachdem wie aktiv man selbst ist. Um den leeren Akku wechseln zu können, gibt es drei verkehrstechnisch günstig gelegene Akku–Wechselstationen (Gasthof Lammwirt im Ellmautal, Hotel Almrösl in Hüttschlag und Gasthof Talwirt im Talschluss).

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Pongauer Nachrichten PR-Bericht E-Bikes |
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Großarltal setzt auf das E-Bike
Elektrofahrrad. Im Großarltal wird das Wunderding allen Interessierten zum Verleih angeboten.
GROSSARL. Im Großarltal werden seit Sommerbeginn in enge Kooperation mit der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und Intersport Lackner E-Bikes zum Verleih angeboten. Hinzu kommt ein breites Angebot an Wegen wie etwa auf die Bichlalm, die Loosbühelalm, die Hubalm oder Hirschgrubenalm sowie drei verkehrstechnisch günstige Akku-Wechselstationen (Gasthof LAmmwirt im ELlmautal, Hotel Almrösl in Hüttschlag, Gasthof Talwirt im Talschluss). „Das heißt, man muss dort nicht warten, bis der Akku frisch geladen wird, sondern tauscht einfach den leeren Akku gegen einen vollgeladenen aus und kann den Radius auf diese Wiese erweitern und schon wieder munter losradeln“, erklärt TVB-Geschäftsführer Thomas Wirnsperger.
„Wer es einmal probiert hat, ist wirklich begeistert“, so Wirnsperger.
Damit diese Begeisterung auch an die Gäste weitergetragen werden kann, haben der Tourismusverband Großarltal und Intersport Lackner kurzerhand die Hoteliers des Tales zu einer Testfahrt eingeladen. Gefahren wurde von Großarl nach Hüttschlag und weiter über das Hubalmtal bis zur Hirschgrubenalm. Allen Teilnehmern stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben.
„Diese Dinger sind so genial, dass – wenn es sie nicht schon geben würde – man sie gleich nochmals neu erfinden müsste“, waren sich alle Pedalritter unisono einig.
„Wenn man nicht tritt, geht gar nichts. Klar, es ist ja auch kein Motorrad“, lacht Sepp Mayr, Radprofi von Intersport Lackner in Großarl.
Das E-Bike unterstützt lediglich die Muskelkraft beim Treten. So gelangt man schneller und mit weniger Kraftaufwand ans Ziel. Drei Einstellungen stehen zur Wahl. Der Fahrer kann also selbst entscheiden, ob er mit 50, 100 oder 150 Prozent Unterstützung seiner eigenen Kraft fahren will.
Ein voller Akku hat eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern und 900 Höhenmetern.

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PR Bericht Trendsportartenveranstaltung 2010 |
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Intersport Lackner – Großarltal
Schüler Erlebnis-Trendsportartentag
Auch in diesem Jahr wurde der umfangreiche und beliebte Trendsportartentag von Intersport Lackner in Zusammenarbeit mit der HS Großarl für die Kinder und Schüler des Großarltals durchgeführt.
Die mehr als 200 Kinder konnten sich bei den verschiedenen Bewerben so richtig austoben und ihre Leistungen testen und zeigen.
Beim Street – Hockey wurde dann der Kampfgeist geweckt und einige Mannschaften zeigten wirklich hervorragende Leistungen.
Ihre Geschicklichkeit konnten die Kids beim Hindernisparcours unter Beweis stellen.
Das absolute Highlight war aber wieder das Sliding Soccer Turnier (aufblasbares Fußballfeld mit Wasserunterlage) mit einer sehr großen Beteiligung!
Durch die rutschige und weiche Wasserunterlage kam es immer wieder zu lustigen und überraschenden Einlagen und Ergebnissen.
Mit ausreichender Verpflegung, Erfrischungsgetränken und kleinen Snacks wurde für die Stärkung der Teilnehmer gesorgt. Musik, gute Stimmung und Moderation gehörten ebenso zum Programm.
Die Schüler waren wiederum begeistert und hatten viel Spaß.
Als krönenden Abschluss gab es eine Siegerehrung mit wertvollen Waren- und Sachpreisen, gesponsert von Intersport Lackner, Raiffeisenbank Großarl-Hüttschlag und Atomic Austria.
Ein großes Danke seitens der Veranstalter gilt den Sponsoren für die Unterstützung: Großarler Bergbahnen, Gemeinde Großarl, Hotel Edelweiß, TVB Großarltal, Generali - Feirer Rudolf, Versicherungsbüro Prommegger und Intersport Austria. Weiters wird den Firmen Kaiser Bau, Bäckerei Unterkofler, Platzkrämer Pichler, dem USV Großarl und den Mitarbeitern von Intersport Lackner gedankt.

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